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Religion

Selbstbewusst christlich

Das christliche Profil prägt die Arbeit unserer Schule, zeigt sich aber im engeren Sinne in zwei Handlungsfeldern:

Gottesdienste und Religionsunterricht:

Gottesdienste und Religionsunterricht:
Der Gottesdienst ist das darstellende Handeln der Kirche. Hier zeigt sie ihre grundlegende Überzeugung, ihren Glauben an den dreieinigen Gott.
Deshalb spielen Gottesdienst und Andachten eine wichtige Rolle im Ablauf des Schuljahres unserer evangelischen Schule. Unsere Gottesdienste werden von Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern vorbereitet und gestaltet. Das gemeinsame Feiern prägt unsere Schulgemeinschaft.
Dabei wechseln sich offene Gottesdienstformen (z. B. Matineen, Erntedankfeiern, Jugendgottesdienste, u. a.) mit agendarischen Angeboten ab.
Das Schuljahr beginnt mit drei verschiedenen Schulanfangsgottesdiensten. Gemeinsam feiern wir das Erntedankfest und den Buß-und Bettag. Im Advent werden Adventsandachten angeboten. Geistliche Konzerte zu Weihnachten schließen sich an. Unsere Weihnachtsgottesdienste lassen uns die Menschenfreundlichkeit Gottes erleben.
Am ersten Schultag nach den Weihnachtferien feiern wir Neujahrsgottesdienste, thematisch in der Regel zu den Jahreslosungen. Die wöchentliche Andacht SENDEPAUSE ist ein freiwilliges Angebot für alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7, Andachten führen uns durch die Passionszeit. Mit einem Festgottesdienst beginnen wir unsere Abiturfeier. Dann schließen sich unsere „Jahrgangsstufen-Gottesdienste“ an. Das Schuljahr endet mit zwei agendarischen Gottesdiensten vor der Zeugnisausgabe.

Der Religionsunterricht hat in unserer Schule eine herausgehobene Bedeutung. Er wird in allen Klassen zweistündig erteilt. Die Teilnahme daran ist obligatorisch.
Regelmäßig gibt es Leistungskurse in Evangelischer Religion.
In der „Werkstatt Religion“ treffen sich Lehrerinnen und Lehrer zur Diskussion theologischer Fragestellungen.

Ethische Orientierung und Diakoniepraktikum:

Die Schule leistet eine intensive Eine-Welt-Arbeit. Traditionell arbeitet sie mit dem Senegal-Hilfe-Verein zusammen, organisiert Lauftage, um Spenden zu sammeln, und lässt das entwicklungspolitische Knowhow des Vereins in den Unterricht einfließen. Zu einer guten Tradition geworden sind die Projekte an den Buß- und Bettagen, die jeweils in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie der Pfalz durchgeführt werden, ethische Fragen zur Debatte stellen und über die Schulgemeinschaft hinaus ausstrahlen.
In der 9. Jahrgangsstufe findet mit dem Diakoniepraktikum ein in der Schule selbst entwickeltes Sozialtraining statt. Schülerpraktika in diakonischen Einrichtungen werden in Reflexionsphasen begleitet und münden in Präsentationen im Rahmen von Auswertungsgesprächen.