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- Protexte: "Bildungsverantwortung"
05.12.2004 (PDF /96 KB)
Nicht nur eine, sondern zwei oder mehr evangelische Schulen muss die Evangelische Kirche der Pfalz nach Auffassung von Oberkirchenrat Klaus Bümlein unterhalten, wenn sie den Bildungsauftrag des Protestantismus ernst nehme. Bümlein sprach am Ende einer über dreistündigen Veranstaltung im Trifels- Gymnasium Annweiler. Seit genau zehn Jahren organisiert die Schule der Evangelischen Kirche der Pfalz am Buß- und Bettag einen Bildungsvormittag in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie der Pfalz. .............
- Neuer Schulleiter als "Geschenk der ADD"
03.07.2004 (PDF /146 KB)
ANNWEILER: Feier für Philipp Gerlach am TGA
Obwohl Studiendirektor Philipp Gerlach bereits seit dem 30. Januar Schulleiter des Trifels-Gymnasiums Annweiler (TGA) ist, erfolgte die Feier zu seiner Amtseinführung erst gestern in der Aula der Schule.
Oberkirchenrat Dr.Klaus Bümlein betonte, die evangelische Kirche als Schulträger lege aus drei Gründen großen Wert auf die Feierstunde: Erstens, um die hohe Bedeutung zu zeigen, die wir dem Gymnasium als Ort schulpädagogischen Handelns zuerkennen. Zweitens, um auf die Person des neuen Schulleiters aufmerksam zu machen und um drittens auf das Ineinander von Innovation und Tradition hinzuweisen.“ .............
- Andererseits kann Gott sich nicht um alles kümmern
26.05.2004 (PDF /516 KB)
ANNWEILER: Musical-AG des TGA bringt zum Zehnjährigen „Anatevka” auf die Bühne - Heute letzte Vorstellung
Gott ist ein vielbeschäftigtes Wesen und kann nicht immer alle seine Geschöpfe gleichzeitig im Blick haben. Verständnis für die vermeintliche Abwesenheit des großen Schöpfers hat der gottesfürchtige Milchmann Tevje im kleinen Dorf Anatevka schon, doch er wäre dem Herrn, gepriesen sei sein Name, wirklich dankbar, wenn dieser ihm in den politischen, sozialen und familiären Konflikten etwas deutlicher zur Seite stehen könnte. .............
- Vor der Premiere:
- Echtes Showsternchen am Annweilerer Musical-Himmel
24.05.2004 (PDF /896 KB)
„Anatevka” am Trifelsgymnasium: Ehemaliger Schüler und heutiger Stella-Star Christoph Trauth übernimmt Gastrolle
Am Annweilerer Trifelsgymnasium herrscht Ausnahmezustand. Heute Abend steigt die Premiere von „Anatevka”. Da hieß es proben, proben und nochmals proben. Gewiss, die Musical-Truppe, bestehend aus dem Schulchor der Jahrgangsstufen acht bis 13, sorgt in Sachen Musical alle zwei Jahre für Furore. Aber diesmal wollen die etwa 60 Mädchen und Jungs unter der Leitung von Oskar Fuchs noch einen Zacken zulegen. Zum einen nämlich gilt es mit genau jenem Stück, mit dem alles begann, das zehnjährige Bestehen der schulischen Musicaltradition zu feiern, zum anderen hat sich für dieses Revival ein echter Showstar unters Ensemble gemischt. Gerade noch in Köln ........
- EU-Rat tagt in der Aula des Trifels-Gymnasiums
02.04.2004 (PDF /156 KB)
ANNWEILER: Planspiel der elften Jahrgangsstufe zum Thema “Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU”
Die Sozialkunde-Fachleiterin, Ursula Saile-Geisthardt, erläuterte gegenüber
der RHEINPFALZ das Ausgangsszenario: „Nach einer Welle blutiger Attentate islamisch - fundamentalistischer Kämpfer in Algerien, aber auch in europäischen Großstädten wie Paris, Marseille und Bradfort, bittet der algerische Präsident seinen französischen Amtskollegen um Unterstützung und militärischen Beistand Frankreichs im Kampf gegen die Terroristen."
Jacques Chirac, der französische Präsident, habe sich daraufhin an seine europäischen Kollegen gewandt, mit dem Ergebnis, dass in Brüssel eine außerordentliche Sitzung des EU-Rates für allgemeine Angelegenheiten und Außenbeziehungen einberufen wurde.
- Von einem der auszog ein Musicalstar zu werden
März 2004 (PDF /320 KB)
Christoph Trauth aus Landau spielt derzeit Sir Archibald in “Jekyll und Hyde” in Köln
In Landau geboren und in Queichheim aufgewachsen, besuchte Christoph Trauth zunächst hier die Grundschule, wechselte dann zur Konrad-Adenauer-Realschule.
Nach dem Realschulabschluss setzte er seine schulische Laufbahn am Trifels-Gymnasium in Annweiler fort, weil er wusste, dass die Chorarbeit und die eigenen Musicalproduktionen großer Teil des Schulalltags waren und ......
- Andrea Rempe macht TGA-Führung komplett
04.02.2004 (PDF /32 KB)
Annweiler: Neue stellvertretende Direktorin
Die Studiendirektorin Andrea Rempe, bisher Leiterin der Oberstufe am Trifels- Gymnasium (TGA), hat am Montag ihr Amt als erste stellvertretende Schulleiterin angetreten. Sie ist damit Nachfolgerin von Philipp Gerlach, der am vergangenen Freitag die Leitung des Gymnasiums übernommen hat. ..........
- Auch beim Abschied den Blick in die Zukunft gerichtet
31.01.2004 (PDF /24 KB)
Annweiler: Scheidende Schulleiterin Anke Bering-Müller bei Feierstunde im Trifelsgymnasium gewürdigt
Anke Bering-Müller wurde gestern als Leiterin des Trifels-Gymnasiums
verabschiedet. Nach 13 Jahren in Annweiler und 20 Jahren Schulleitertätigkeit insgesamt geht die 59-Jährige in Ruhestand. Kollegium, Schüler, Gäste und Vertreter des Schulträgers, der protestantischen Kirche der Pfalz, schenkten ihr eine „lebendige und abwechslungsreiche" Abschiedsfeier ......
- Die Schulbank mit dem Hörsaal getauscht
21.01.2004 (PDF /60 KB)
Universität: Schüler des Trifels-Gymnasiums Annweiler als Studierende
Neben den üblichen Berufspraktika in der 9. Jahrgangsstufe bietet das
Trifels-Gymnasium Annweiler nun bereits zum zweiten Mal Schülerinnen
und Schülern der MSS-Stufe 11/1 die Möglichkeit, Uniluft zu schnuppern und den Geist der Alma Mater zu erleben. Schulleiterin Anke Bering-Müller und OStR Renate Bugenhagen hatten ..........
- Campus-Luft geschnuppert
15.01.2004 (PDF /8 KB)
Annweiler: TGA-Oberstufenschüler berichten von Erfahrungen
Wieder haben Oberstufenschüler des Trifels-Gymnasiums in Annweiler eine Woche Erfahrungen in Betrieben oder an Hochschulen gesammelt.
In einer Informationsveranstaltung zur Berufsund Studienorientierung am Dienstag, 27. Januar, von 18.30 bis 19.45 Uhr, werden die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 ihre Eindrücke präsentieren. Hintergrund dieses Oberstufenprojekts ist laut dessen Leiterin Renate Bugenhagen die Tatsache, dass ..........
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